Samstag, 18. November 2017
Tobias Brandl

Tobias Brandl

Dienstag, 14 November 2017 19:09

Den WLAN Router installieren - so geht's:

Es ist nicht erforderlich, ein technisches Genie zu sein, wenn es darum geht, einen WLAN Router zu installieren. Sicherlich gibt es bei einem solchen Vorhaben gewisse Raffinessen zu berücksichtigen. Wer jedoch mit Bedacht zu Werke geht, der wird seinen WLAN Router schon bald uneingeschränkt nutzen können und von einer starken Verbindung profitieren. Neben der Technologie, die der neue Router nutzt hängt die Auswahl eines guten WLAN Routers natürlich auch von der Art der Nutzung ab. Online Gaming, Media Streaming und Internet Fernsehen verlangen dem Netzwerk natürlich mehr ab als ein gewöhnliches Arbeitsumfeld. Außerdem ist zu bedenken über welche Reichweite Ihr WLAN Router funktionieren soll und wie viele Geräte gleichzeitig auf das Netzwerk zugreifen. Hierbei ist auch zu berücksichtigen, wie viele USB 3.0 Anschlüsse benötigt werden, wie viele Daten übertragen werden soll und welche WLAN-Standards unterstützt werden sollten. Bei Fragen kann man sich auch bei dem Support des Anbieters wenden oder auch Schritt für Schritt-Anleitungen auf der Herstellerseite finden.

So wird der WLAN Router in wenigen Schritten installiert:

Im Lieferumfang des Routers ist meist eine CD inklusive, welche die Konfiguration des Routers erleichtern soll. Man folgt einfach den Anweisungen, die übrigens von Hersteller zu Hersteller verschieden ausfallen können, abhängig von den jeweiligen Funktionen. So gibt es auch preisliche Unterschiede, je nach Tarif. Entsprechend wichtig ist es daher, bei diesem ersten Schritt genau hinzusehen und sich bei der Verwendung der CD oder dem Informieren auf der Seite des Herstellers genügend Zeit zu nehmen. Mit einem WLAN Router können entweder eine Telefonleitung, ein DSL Modem oder gar ein Computer verbunden werden, um einen Zugang zum Internet herzustellen. PCs können übrigens wahlweise per WLAN oder per Kabel an den Router angeschlossen werden. Für die Kabelausführung stehen diesbezüglich verschiedene Kabel-Variationen zur Wahl. Diese unterscheiden sich, je nach Produkt, vor allem mit Blick auf die Abschirmung. Je besser diese ist, desto störungsfreier wird die Verbindung nach der Installation des WLAN Routers sein. Selbstverständlich ist es ebenfalls möglich, Spielekonsolen, Smartphones, Tablets, Laptops und Co. über den WLAN Router mit dem Internet zu verbinden.

Die ersten Schritte erfolgreich meistern

Der WLAN Router wird an das DSL Modem gekoppelt. Allerdings nur dann, wenn der Router nicht über ein bereits inkludiertes Modem verfügt. Denn damit wäre es direkt mit der bereits vorhandenen Telefonleitung verbunden. Im folgenden Schritt wird mit einem weiteren Netzwerkkabel auch der Computer mit dem WLAN Router verbunden. Dies ist allerdings nur dann erforderlich, wenn es sich nicht schon um die WLAN Ausführung handelt.

Nach dem korrekten Anschließen des WLAN Routers muss dieser beim Provider angemeldet werden. Im nächsten Step müssen folglich die individuellen Providerdaten beim Router eingegeben werden. Meist können die Router-Daten bequem über den Internetbrowser in Erfahrung gebracht werden. Welche Internetseite dafür aufgerufen werden muss, ist wiederum in der im Lieferumfang enthaltenen CD ersichtlich.

Tipp: Bei der Konfigurierung des WLANS ist es unabdingbar, eine möglichst hochwertige Verschlüsselung auszuwählen. So sind von Anfang an optimale Sicherheitseinstellungen gewährleistet. Der Verwender hat dabei die Möglichkeit, zwischen WEP, WPA und WPA2 zu wählen. WEP steht für "Wired Equivalent Privacy", und WPA bedeutet übersetzt so viel wie "Wi-Fi protected Access". Die WEP-Verbindung gilt mittlerweile vielerorts als "antiquiert", sodass sich die WPA2-Variante anbietet. Sie bietet eine sehr fortschrittliche Form der VPA-Verschlüsselung.

Zu guter Letzt - für optimale Sicherheit

Sofern erforderlich, kann abschließend ein MAC Adressfilter installiert werden. Sowohl Smartphones und PCs, als auch der Router besitzen eine eigene MAC Adresse. Diese wird stets nur einmalig vergeben und spielt in Bezug auf die eindeutige Identifizierung eine wichtige Rolle. Das heißt, dass mit diesem Filter auch festgelegt werden kann, welchen Geräten der Zugriff auf das frisch erstellte Netzwerk erlaubt ist - und welchen nicht: ein elementarer Aspekt, um die Sicherheit der WLAN-Verbindung zusätzlich sicherer zu machen.

Heute haben wir nach dem ASRock X399 Taichi Video dieses AMD Ryzen Threadripper Mainboard im ausführlichen Test. Das High-End Sockel TR4 Mainboard wurde in unserem OC Test mit einer AMD Ryzen Threadripper 1950X CPU getestet und bis ans Limit übertaktet. Das X399 Mainboard bietet eine extrem gute Grundausstattung mit fünf PCI Express Steckplätzen, acht DDR4 Slots, drei schnellen Ultra M.2 32Gb/s Slots sowie 32Gb/s U.2 Port, acht SATA3 Ports, ASRock BIOS Flashback Funktion zum BIOS Updaten ganz ohne CPU und vieles mehr. Alles weitere testen und erklären wir mit vielen praktischen AMD Ryzen Threadripper Tipps auf den folgenden Seiten.

Auf OCinside.de gibt es ein großes Update der Übertaktungssoftware Seite mit dutzenden kleinen Tools zum Tuning, Benchmarken, Stresstest und zum PC Testen veröffentlicht. Wer seinen PC mittels Software übertakten möchte, findet hier gewiss alle nötigen Tools. Es gibt jede Menge alte und neue Shareware und Freeware Tools, Registry Backup Programme, Software zum CPU Multiplikator erhöhen und Spannung, BCLK oder FSB ändern, sowie Software zum Übertakten aktueller nVidia und AMD Grafikkarten unter Microsoft Windows 10, Windows 8.1, Windows 8, Windows 7, Windows Vista, Windows XP, Linux und sogar OC Programme für Apple Mac OS X. Die meisten Programme wie z.B. die bekannte SiSoftware Sandra Software, FinalWire AIDA64, Futuremark 3DMark, PCMark und brandneue VR Mark Benchmark Programme werden in der jeweils aktuellsten Version auf den OCinside.de Servern gehostet. Mit dabei ist die brandneue 3DMark Version v2.4.3819 mit 3DMark Time Spy Extreme, die heute erst vorgestellt wurde und das AMD Ryzen Master Threadripper Übertaktungstool. Die Übersicht beinhaltet direkte Downloads, Links zu den Entwicklern, eine kleine Beschreibung und die Größe der jeweiligen Software.  

Dienstag, 31 Oktober 2017 17:43

Cooler Master MasterCase H500P @ Technic3D

Technic3D hat das Cooler Master MasterCase H500P Gehäuse im Test. Der Hersteller orientiert sich am RGB-Trend, der über drei Fenster sichtbar gemacht wird.

 https://www.technic3d.com/review/gehaeuse/2021-cooler-master-mastercase-h500p-gehaeuse-im-test/1.htm

Für den kommenden ausführlichen Testbericht des ASRock X399 Taichi ATX Mainboards haben wir heute vorab ein kleines Video zur AMD Ryzen Threadripper Sockel TR4 Installation veröffentlicht.

Dienstag, 31 Oktober 2017 17:41

Homematic Rolladenaktor Test @ Funkyhome

Nach dem Homematic Heizkörperthermostat testen wir heute einen weiteren wichtigen Funkaktor auf Funkyhome.de und das ist der Homematic HM-LC-BI1PBU-FM Funk Rollladenaktor als Bausatz sowie als Fertiggerät.

Cooler Master geht mit dem Trend und präsentiert ein neues MasterBox Lite 5 Gehäuse mit Acrylglas-Seitenteil und Rauchglas Front. Das MasterBox Lite 5 wechselt für unter 50 Euro den Besitzer und platziert sich damit im Einsteigersegment. Wir haben es eingehend unter die Lupe genommen und gerade den neuen Cooler Master MasterBox Lite 5 Testbericht mit zwei Videos bei OCinside.de veröffentlicht. Im Anschluss an diesen Test kann man mit etwas Glück sogar ein Cooler Master MasterBox Lite 5 gewinnen! 

Heute haben wir auf OCinside.de ein Unboxing Video zu ASRock's neustem X399 Taichi Mainboard veröffentlicht, das für AMD Ryzen Threadripper Sockel TR4 Prozessoren ausgelegt ist und damit eine enorme Performance bietet. Der vollständige Testbericht des neuen ASRock X399 Taichi ATX Mainboards folgt in Kürze. 

Dienstag, 31 Oktober 2017 17:38

Aukey 1080P Dashcam Test @ OCInside

Heute testen wir im dritten Teil des OCinside.de Sommer Specials eine Aukey DR01 1080P Dashcam und zeigen die technischen Details mit einigen Bildern der Dashcam, sowie ein Video mit unterschiedlichen Dashcam Anforderungen in unserem OCinside YouTube Channel. 

Heute testen wir die neuste Entwicklung aus dem Hause Micron und das ist die Crucial BX300 480GB SSD, die mit der nächsten Generation 3D MLC NAND ein Preisbrecher mit hoher Performance im Einstiegssegment werden soll und sogar wieder als kleine 120GB sowie als BX300 240GB SSD angeboten wird. Soviel vorweg: Es ist gelungen! Und damit sich zumindest einer unserer Leser(-innen) direkt davon überzeugen kann, verlosen wir im Anschluss an diesen Test auf OCinside.de eine brandneue Crucial BX300 480GB SSD!

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