Mittwoch, 18. Mai 2022
Tobias Brandl

Tobias Brandl

Textauszug: " Während die Betriebssysteme und Internetbrowser immer sicherer werden, dringen  Kriminelle immer öfter über zusätzlich installierte Software in unsere Computer  ein. Aktuell befindet sich Adobes Reader unter Beschuss, weshalb wir diesem  Programm den ersten Teil unseres Sicherheitsratgebers 2013 widmen. Ob wichtige Unterlagen, Rechnungen, Bedienungsanleitungen oder Bücher - jeder  hat irgendwann einmal mit PDF-Dateien zu tun. Das wissen auch Angreifer und  verschicken daher seit Jahren E-Mails mit manipulierten PDF-Dokumenten im  Anhang. Oft erkennt man die plumpen Attacken auf den ersten Blick, doch zuweilen  nutzen die Kriminellen auch gehackte E-Mail-Konten und so erreichen uns einige  der gefährlichen PDF-Dateien über vertraute Absender. Ein falscher Klick und das  Unheil nimmt seinen Lauf - es sei denn man hat vorgesorgt und den Adobe Reader  gegen derartige Angriffe abgesichert."


„ASUS konnte mit seiner Zenbook-Reihe einen Volltreffer im Ultrabook-Bereich  landen. Mit dem UX51VZ gibt es aber auch einen großen Bruder, der im  großformatigen Premium-Segment mit einer Reihe von High-Features wie einem  FullHD-IPS-Panel, einem SSD-RAID oder einem dedizierten Subwoofer für Aufsehen  sorgen soll. Ob das UX51VZ wirklich ein so rundes Paket ist, wie es auf den  ersten Blick aussieht, das werden wir versuchen zu klären.“

Test: ASUS UX51VZ - IPS-Display trifft SSD-RAID

http://www.hardwareluxx.de/index.php/artikel/hardware/notebooks/25454-test-asus-ux51vz-ips-display-trifft-ssd-raid.html

Samstag, 20 April 2013 14:37

Led Casemodding

LED Casemodding:

Licht ins Dunkel bringen LEDs sind schon seit über 10 Jahren ein fester Bestandteil der Casemodding-Szene. Wer sich einen individuellen Computer zusammenbaut, der will sein Meisterwerk auch gebührend zur Schau stellen. LEDs sind für diese Aufgabe die perfekte Lichtquelle, da sie stark leuchten, keine Abwärme produzieren und wenig Platz in Anspruch nehmen.

Wie die Technik funktioniert:
 Bevor Sie sich mit LEDs an Ihrem Computergehäuse voll und ganz austoben können, sind einige technische Details zu beachten. LEDs kommen je nach Farbe in Varianten mit 2.1 oder 3.3 Volt. Rot, Geld und Orange fallen in die 2.1-Volt-Kategorie, während die anderen Farben 3.3 Volt benötigen. Um die kleinen Leuchten manuell in einen Computer einzusetzen ist ein Anschluss an ein Netzgerät und ein Widerstand nötig, um den elektrischen Strom zu begrenzen. Es gibt online Umrechner, mit denen Sie die technischen Notwendigkeiten für einen bestimmten LED-Aufbau berechnen können. Selbst wenn Sie sich nicht mit diesen Themen auseinandersetzen wollen, gibt es heute einfache Ausstattung und Baukits, die Ihnen die Arbeit abnehmen. Bei gut ausgestatteten LED24.de gibt es beispielsweise entsprechende Netzgeräte und Module, die bereits die Voraussetzungen mitbringen.
Was das Licht hergibt:
Samstag, 20 April 2013 14:36

Fractal Design Adjust 108 @ Technic3D

Textauszug: "Technic3D hat die Fractal  Design Lüftersteuerung Adjust 108 im Test. Sinnvolles Zubehör für Gehäuse bietet  sich für Fractal Design geradezu an. Mit dem aktuellen Spross Adjust 108 bedient  man gleich sechs Kanäle. Wie sich die Adjust 108 im Praxistest bewährt, steht im  folgenden Artikel."

Samstag, 20 April 2013 14:36

The Cave Adventure @ Technic3D

Textauszug: "Technic3D hat das  Adventure The Cave im Test. Ron Gilbert schlägt wieder zu und die Erwartungen  sind nach Monkey Island nicht gerade gering. Ob der Angriff auf die Lachmuskeln  Erfolg hat, steht im folgenden Review."

Samstag, 20 April 2013 14:35

Fractal Design Node 304 @ Technic3D

Textauszug: "Technic3D hat das Fractal  Design Node 304 PC-Gehäuse im Test. Kleine High-End Gehäuse sind immer noch ein  Trend, da sie es erlauben Leistungsstarke PCs auf engstem Raum zu realisieren.  Ob das Node 304 für Mini-ATX Mainboards alle Anforderungen erfüllen kann, steht  im folgenden Review."

Textauszug: "Die kompakte  Mini-ITX-Plattform ist in den letzten Jahren zu einer echten Alternative zu  größeren Formaten herangereift und wer sich heutzutage für ein  Mini-ITX-Mainboard entscheidet, muss weder bei der Ausstattung noch bei der  Leistung Verzicht üben. Ein Paradebeispiel hierfür ist unser heutiger  Testkandidat, das ASUS P8Z77-I Deluxe. Das ASUS P8Z77-I Deluxe bietet Vollausstattung inklusive USB 3.0, SATA 6Gb/s,  Gigabit-LAN, Dual-Band-WLAN und Bluetooth 4.0. Dazu gibt es einen  PCIe-x16-Steckplatz und einen spektakulären Spannungswandler mit zehn Phasen -  und das alles auf eine Grundfläche von nur 170 x 170 Millimetern! Wer mit zwei  DIMM-Slots und einem PCIe-x16-Steckplatz leben kann, muss bei dieser  Hauptplatine keine weiteren Kompromisse eingehen. Das gilt auch für die  Übertaktungsoptionen."

Textauszug: "Im letzten Jahr hatten wir  mit dem Shinobi XL ein wahrlich gewaltiges Gehäuse des Herstellers BitFenix  getestet und für gut befunden. Doch in unserem heutigen Artikel geht es um die  Kunst, kleine und kompakte Gehäuse zu bauen. Ob BitFenix diese ebenfalls  beherrscht, wollen wir anhand des Mini-ITX-Gehäuses Prodigy klären. Wir haben uns das Prodigy in der schwarzen Variante besorgt und mit  leistungsstarker Hardware konfrontiert. Hierzu gehören die Vierkern-CPU Intel  Core i7-2600K, das übertaktungsfreundliche Mainboard ASUS P8Z77-I Deluxe, der  gewaltige CPU-Kühler Noctua NH-D14 und die extrem schnelle und herstellerseitig  übertaktete Grafikkarte MSI R7970 Lightning - natürlich als "Boost Edition". Und  ja, diese Hardware passt tatsächlich in ein Mini-ITX-Gehäuse - oder zumindest  ins BitFenix Prodigy."

Samstag, 16 Februar 2013 10:41

QPAD QH-1339 Headset @ Technic3D



Technic3D hat das QPAD  QH-1339 Headset im Test. In Zusammenarbeit mit beyerdynamic soll das Headset  nicht nur Spieler überzeugen, sondern auch Musikliebhaber. Ob das QH-1339 die  Ansprüche erfüllen kann, steht im nachfolgenden Review.


Textauszug: "Wer ein energieeffizientes Netzteil sucht, kann sehr viel Geld investieren, so dass sich die Anschaffung am Ende finanziell kaum oder gar nicht rechnet. Es gibt aber auch eine Handvoll preiswerter Modelle, beispielsweise das Antec EarthWatts EA-550 Platinum.

Dieses Netzteil verfügt über die Zertifizierung "80 Plus Platinum" und bietet für unter 100 Euro ausreichend Leistung für einen übertakteten High-End-Prozessor und eine schnelle Grafikkarte. Vor einem Monat hatten bereits das etwas stärkere Antec EarthWatts EA-650 Platinum getestet und für gut befunden. Allerdings gab es auch einige Kritikpunkte und so stellt sich die Frage, ob das 550 Watt starke Modell möglicherweise die bessere Alternative ist."

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